Eigentlich war dieser Cache ganz anders geplant... Der ursprüngliche Plan war, dass dieser oben auf einem Parkhaus der RWTH Aachen in Aachen platziert werden sollte. Dann wären auch Stufen im Spiel gewesen.
Dummerweise waren da - wider erwarten - aber alle möglichen Plätze belegt bzw. durch andere Caches blockiert. Von daher musste Plan B her.
Limbug hat zwar ein paar wenige Parkhäuser mit Treppen - aber die sind auch durch andere Caches blockiert. Und Diez und Montabaur ist arm an geeigneter urbaner Bebauung...
Nun wollten wir die Idee des Caches aber nicht einfach zu verwerfen. Also wurde die Dose kurzerhand ganz klassisch im Wald platziert. Kommt den konditionsschwachen Cachern aber sicherlich zu gute. Na gut, der Weg zum Cache geht ein wenig bergauf. Immerhin ;-)
Viel Spaß beim Lösen des Rätsels und beim Loggen der Dose.
Montag, 24. Dezember 2012
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Cache "ICE Hochsprung Peilung"
Manchmal kommen einem ja Ideen für neue Caches, wenn man einfach nur herum steht. So war es auch der Fall beim Cache "ICE Hochsprung Peilung".
Beim Warten im Limburger ICE Bahnhof sauste ein Zug über eines der mittleren Gleise. Aus irgendeinem Grund kamen dabei Gedanken an den Physikunterricht hoch (damals...), wie die Frage: Wenn man in einem fahrenden Zug hoch springt, fährt der Zug dann "unter einem durch" oder bewegt man sich trotzdem mit dem Zug mit (letzteres natürlich, Stichwort überlagerte Bewegung). Also musste nur noch die passende Geschichte mit den passenden Daten zum Rechnen drum herum gebaut werden und fertig war der Cache.
Ursprünglich sollte der Cache im Umfeld der Limburger ICE Bahnhofs versteckt werden bzw. wurde dort auch ausgelegt. Durch die bereits ausliegenden Caches Interkalation, Stein an Stein und Pendler Cache I war der Anzahl der möglichen Verstecke in diesem Bereich etwas eingeschränkt. Der Reviewer hatte dann Bedenken bzgl. des Verstecks und nach kurzem Nachdenken wurde die Dose dann auch komplett verlegt. Das Versteck liegt jetzt auch nicht allzu weit von der ICE Strecke weg, aber nicht in Bahnhofsnähe.
Noch ein Tipp für die Berechnung: Wie im Listing bereits steht sollten die beiden gefragten Werte auf jeden Fall unabhängig voneinander berechnet werden, sonst gibt es ziemlich sicher einen falschen Wert wegen Rundungsfehlern. Der Rest ist halt normales Dreiecksberechnung. Und es ist nach der Peilung gefragt - das ist nicht das gleich wie der Winkel... den braucht man dafür aber.
Beim Warten im Limburger ICE Bahnhof sauste ein Zug über eines der mittleren Gleise. Aus irgendeinem Grund kamen dabei Gedanken an den Physikunterricht hoch (damals...), wie die Frage: Wenn man in einem fahrenden Zug hoch springt, fährt der Zug dann "unter einem durch" oder bewegt man sich trotzdem mit dem Zug mit (letzteres natürlich, Stichwort überlagerte Bewegung). Also musste nur noch die passende Geschichte mit den passenden Daten zum Rechnen drum herum gebaut werden und fertig war der Cache.
Ursprünglich sollte der Cache im Umfeld der Limburger ICE Bahnhofs versteckt werden bzw. wurde dort auch ausgelegt. Durch die bereits ausliegenden Caches Interkalation, Stein an Stein und Pendler Cache I war der Anzahl der möglichen Verstecke in diesem Bereich etwas eingeschränkt. Der Reviewer hatte dann Bedenken bzgl. des Verstecks und nach kurzem Nachdenken wurde die Dose dann auch komplett verlegt. Das Versteck liegt jetzt auch nicht allzu weit von der ICE Strecke weg, aber nicht in Bahnhofsnähe.
Noch ein Tipp für die Berechnung: Wie im Listing bereits steht sollten die beiden gefragten Werte auf jeden Fall unabhängig voneinander berechnet werden, sonst gibt es ziemlich sicher einen falschen Wert wegen Rundungsfehlern. Der Rest ist halt normales Dreiecksberechnung. Und es ist nach der Peilung gefragt - das ist nicht das gleich wie der Winkel... den braucht man dafür aber.
Dienstag, 4. Dezember 2012
1000
Am 2.12.2012 war es soweit: der 1000. Log bei geocaching.com wurde gemacht. Dafür haben wir 391 Tage gebraucht. Das entspricht einer Fundrate von 2,54 Caches/Tag. Mal sehen, ob wir diesen Schnitt im kommenden Jahr auch halten können. Wahrscheinlich eher nicht...
Im Vorfeld hatte wir überlegt, was wir denn jetzt zum 1000. machen. Ein bisschen was besonders ist es ja doch. Die "Planung" war aber gar nicht so einfach, weil wir im näheren Umfeld schon so gut wie alle Tradis haben (T5 Caches mal außen vor) und auch das Wetter Ende November / Anfang Dezember in der Regel nicht so ist toll, dass man da ausgiebig durch Wald & Wiesen wandern möchte, um einen Multi zu suchen.
Von daher passte es ganz gut, dass ein Mystery-Cache von Waage & Steinbock (endlich) gelöst wurde. Praktischer Weise liegt dessen Final auch relativ nah, so dass der Weg nicht weit war. So ganz problemlos war der Log aber letztendlich nicht, weil wir die 1. Finder des Caches nach fast 1,5 Jahren Pause waren. Details können im Log des Caches nachgelesen werden.
Also dann: Auf zu den nächsten 1000!
Im Vorfeld hatte wir überlegt, was wir denn jetzt zum 1000. machen. Ein bisschen was besonders ist es ja doch. Die "Planung" war aber gar nicht so einfach, weil wir im näheren Umfeld schon so gut wie alle Tradis haben (T5 Caches mal außen vor) und auch das Wetter Ende November / Anfang Dezember in der Regel nicht so ist toll, dass man da ausgiebig durch Wald & Wiesen wandern möchte, um einen Multi zu suchen.
Von daher passte es ganz gut, dass ein Mystery-Cache von Waage & Steinbock (endlich) gelöst wurde. Praktischer Weise liegt dessen Final auch relativ nah, so dass der Weg nicht weit war. So ganz problemlos war der Log aber letztendlich nicht, weil wir die 1. Finder des Caches nach fast 1,5 Jahren Pause waren. Details können im Log des Caches nachgelesen werden.
Also dann: Auf zu den nächsten 1000!
Freitag, 16. November 2012
Cache-Runde "Wild Life Parkway"
Auch wenn die landläufige Meinung anders ist: Es gibt in der Tat Cache-Runden, die als Drive-In ausgelegt sind und Spaß machen!
Dazu gehört sicherlich auch die "Wild Life Parkway" Runde in der Nähe von Irving, Texas, USA. Die Runde wurde vom "größten" Teil des Teams am 14.11.2012 absolviert - natürlich mit dem Auto.
Das Thema der 27 Caches auf einer Länge nur ca. 3 km sind Tiere. Hintergrund ist, dass sich auf dem Gelände, welches die Straße, an der die Caches liegen, umschließt, wohl bis 1992 ein Wildpark war, welcher dann aber nach einer Überflutung geschlossen wurde. Weitere Details sind im Listing zum 1. Cache der Serie zu finden.
Die Cache liegen alle in der Nähe der Straße, wobei links und rechts der Straße direkt die Natur (Bäume, Sträucher etc. alles natürlich gewachsen, nicht angelegt) beginnt. Ab und zu gibt es eine Einfahrt zu einer Firma, aber man kann alle Caches in Ruhe und unbeobachtet suchen. Die Caches liegen alle ca. 170 - 200 m auseinander. Die Straße hat einen durchgehend breiten Seitenstreifen, so dass man immer gut das Cachemobil abstellen kann.
Das schöne an der Runde ist, dass nicht einfach 27 Dosen versteckt wurden - der Owner hat sich hier echt Mühe gegeben! Jeder Cache trägt den Namen eines Tiers und dieses Tier findet sich in irgendeiner Form auch im oder am Cache wieder. Im einfachsten Fall ist ein passendes Stofftier in der Dose. Bei andere Caches wurde aber auch - teilweise recht liebevoll - gebastelt. Drei Beispiele sind in den Bilder weiter unten zu sehen. Jedenfalls wurde es nie langweilig, Abwechslung war auf jeden Fall da.
Fazit: es geht also doch. Abwechslungsreiche Drive-Ins, die Spaß machen und nicht nur das Gefühl vermitteln, auf Menge zu Cachen.
Apropos Menge: von den 27 Caches haben wir 24 geloggt - die anderen drei wurden vergessen, auf das GPS zu laden (...). Alle Caches sind übrigens ohne Probleme auffindbar.
Dazu gehört sicherlich auch die "Wild Life Parkway" Runde in der Nähe von Irving, Texas, USA. Die Runde wurde vom "größten" Teil des Teams am 14.11.2012 absolviert - natürlich mit dem Auto.
Das Thema der 27 Caches auf einer Länge nur ca. 3 km sind Tiere. Hintergrund ist, dass sich auf dem Gelände, welches die Straße, an der die Caches liegen, umschließt, wohl bis 1992 ein Wildpark war, welcher dann aber nach einer Überflutung geschlossen wurde. Weitere Details sind im Listing zum 1. Cache der Serie zu finden.
Die Cache liegen alle in der Nähe der Straße, wobei links und rechts der Straße direkt die Natur (Bäume, Sträucher etc. alles natürlich gewachsen, nicht angelegt) beginnt. Ab und zu gibt es eine Einfahrt zu einer Firma, aber man kann alle Caches in Ruhe und unbeobachtet suchen. Die Caches liegen alle ca. 170 - 200 m auseinander. Die Straße hat einen durchgehend breiten Seitenstreifen, so dass man immer gut das Cachemobil abstellen kann.
Das schöne an der Runde ist, dass nicht einfach 27 Dosen versteckt wurden - der Owner hat sich hier echt Mühe gegeben! Jeder Cache trägt den Namen eines Tiers und dieses Tier findet sich in irgendeiner Form auch im oder am Cache wieder. Im einfachsten Fall ist ein passendes Stofftier in der Dose. Bei andere Caches wurde aber auch - teilweise recht liebevoll - gebastelt. Drei Beispiele sind in den Bilder weiter unten zu sehen. Jedenfalls wurde es nie langweilig, Abwechslung war auf jeden Fall da.
Fazit: es geht also doch. Abwechslungsreiche Drive-Ins, die Spaß machen und nicht nur das Gefühl vermitteln, auf Menge zu Cachen.
Apropos Menge: von den 27 Caches haben wir 24 geloggt - die anderen drei wurden vergessen, auf das GPS zu laden (...). Alle Caches sind übrigens ohne Probleme auffindbar.
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| "Königin der Bienen" (GC3F73F) |
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| "Hirschkäfer" (GC3F737) |
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| "Krokodil" (GC3F6V7) |
Dienstag, 13. November 2012
Cache-Runde im "Will Rogers State Park"
Am 10.11.2012 hat der "größte" Teil des Teams eine Cache-Runde im "Will Rogers State Park" gedreht. Der Park liegt nördlich von Santa Monica / LA (also in Kalifornien, USA) in den Santa Monica Mountains. Weitere Informationen sind auf der englischen Wikipedia-Seite zum Park zu finden.
Im Vergleich zu anderen Parks ist die Cachedichte hier nicht besonders hoch. Es gibt auf der eigentlich, ca. 3,5 km langen Runde durch den Park "nur" vier Caches, alles Tradis. Wenn man eine etwas weitere Schleife macht (ca. 1 km), kann man noch drei Tradis mitnehmen. Sechs der sieben Caches wurden erfolgreich geloggt. Die Cachegröße variiert von Filmdose bis Munitionskiste.
Der Hauptweg durch den Park ist ein breiter, leicht sandiger Weg, der sich auch bequem mit dem Kinderwagen drehen lässt. Jedenfalls waren Leute mit Kinderwagen unterwegs. Zwei der vier Cache liegen aber auf schmalen, auf kurzen Stücken auch relativ steilen Trails. Ist aber alles gut erreichbar.
Laut Warnschildern gibt es im Umfeld des Parks Pumas... Begegnet ist beim Cachen aber (zum Glück) keiner. Es soll aber Helfen, wenn man mit den Armen wedelt und Krach macht. Also falls mal ein Puma in der freien Wildbahn begegnet...
Das schön an der Runde ist, dass man relativ hoch oberhalb von LA / Santa Monica ist und man eine tollen Ausblick auf die Stadt und das Meer hat. Glücklicherweise war der Himmel wolkenlos und die Sicht einwandfrei. Dafür würde sich die Runde auch ohne Caches lohnen!
Im Vergleich zu anderen Parks ist die Cachedichte hier nicht besonders hoch. Es gibt auf der eigentlich, ca. 3,5 km langen Runde durch den Park "nur" vier Caches, alles Tradis. Wenn man eine etwas weitere Schleife macht (ca. 1 km), kann man noch drei Tradis mitnehmen. Sechs der sieben Caches wurden erfolgreich geloggt. Die Cachegröße variiert von Filmdose bis Munitionskiste.
Der Hauptweg durch den Park ist ein breiter, leicht sandiger Weg, der sich auch bequem mit dem Kinderwagen drehen lässt. Jedenfalls waren Leute mit Kinderwagen unterwegs. Zwei der vier Cache liegen aber auf schmalen, auf kurzen Stücken auch relativ steilen Trails. Ist aber alles gut erreichbar.
Laut Warnschildern gibt es im Umfeld des Parks Pumas... Begegnet ist beim Cachen aber (zum Glück) keiner. Es soll aber Helfen, wenn man mit den Armen wedelt und Krach macht. Also falls mal ein Puma in der freien Wildbahn begegnet...
Das schön an der Runde ist, dass man relativ hoch oberhalb von LA / Santa Monica ist und man eine tollen Ausblick auf die Stadt und das Meer hat. Glücklicherweise war der Himmel wolkenlos und die Sicht einwandfrei. Dafür würde sich die Runde auch ohne Caches lohnen!
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| Eingang zum Park |
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| Warnung vor den Pumas... |
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| einer der kurzen, steilen Trails |
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| Brücke im "Rusty Canyon" - hier liegt einer der drei Caches abseits des Hauptwegs |
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| Blick auf LA |
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| Blick auf Santa Monica und den Pazifik |
Sonntag, 11. November 2012
Cache-Runde im "North Etiwanda Preserve"
Wenn man schon in der USA ist, dann muss man natürlich auch Cachen. Am 8.11.2012 hat der "größte" Teil des Teams ein schöne Cache-Runde durch den Park "North Etiwanda Preserve" in der Nähe von Ontario, Kalifornien gemacht.
Für alle, die noch nicht in den USA waren, vorab noch ein kleiner Exkurs, was ein "Park" in den USA ist: Parks sind geschützte Gebiete, welche aber frei zugänglich sind und oft ein oder mehrere "Trails" (=Wanderweg) haben. Ein Park muss nicht unbedingt groß sein, manche sind nur ein paar Quadratkilometer groß.
Das North Etiwanda Preserve liegt an der Südseite der Transverse Ranges Berg, im San Bernadino Valley. Die Besonderheit hier ist, dass sich das Gebirge von Westen nach Osten erstreckt - was (im Kontinent) Amerika sehr unüblich ist, da die meisten Gebirge hier von Norden nach Süden verlaufen. Weitere Informationen findet man auf der Wikipediaseite Transverse Ranges und im Listing des Earthcaches Transverse Range View Earthcache.
Zurück zum Park: Die Runde durch den Park ist ca. 3,3 Meilen lang, also knapp 5 Kilometer. Eine Distanz, die man auch cachend gut zurück legen kann. Auf der Runde gibt es 21 Tradis, 2 Earthcaches und einen Multi. Die meisten Cache liegen in der Nähe des offiziellen Wegs. Nordlich und östlich des Parks gibt es noch viel mehr Caches, fast alles Tradis.
Auf der Cacherunde wurden von uns 15 Tradis eingesammelt (plus 2 Tradis DNF) und einer der beiden Eartecaches besucht. Für den 2. Earthecache, die restlichen Tradis und den Multi war leider nicht genug Zeit. Die ganze Runde inkl. cachen hat ca. 2,5 h in Anspruch genommen.
Der Weg durch den Park ist durchweg breit, eindeutig ausgeschildert und besteht größtenteils aus Schotter und Steinen. Diese sind teilweise echt grob, man muss schon schauen, wo man hin tritt. Also auf dem GPSr oder Smartphone beim Laufen lesen ist nicht wirklich empfehlenswert.
Leider war das Wetter nicht so toll an dem Tag. Die Temperatur war angenehm, aber es war sehr wolkig und diesig. Dadurch war der Blick ins Tal sehr eingeschränkt.
Die ersten beide Stunden der Runde wurde keine Menschenseele gesehen / getroffen. Einerseits ist die Stille schön, andererseits ist es doch ein klein bisschen unheimlich, gerade in Kombination mit dem trüben Wetter.
Die Caches waren - bis auf die DNFs - gut zu finden. Die meisten Dosen sind small oder medium und zumeist 3-5 m vom Weg entfernt versteckt. Die Koordinaten waren allesamt ziemlich präzise.
Und zum Abschluss gibt es noch ein paar Bilder vom Park.
Für alle, die noch nicht in den USA waren, vorab noch ein kleiner Exkurs, was ein "Park" in den USA ist: Parks sind geschützte Gebiete, welche aber frei zugänglich sind und oft ein oder mehrere "Trails" (=Wanderweg) haben. Ein Park muss nicht unbedingt groß sein, manche sind nur ein paar Quadratkilometer groß.
Das North Etiwanda Preserve liegt an der Südseite der Transverse Ranges Berg, im San Bernadino Valley. Die Besonderheit hier ist, dass sich das Gebirge von Westen nach Osten erstreckt - was (im Kontinent) Amerika sehr unüblich ist, da die meisten Gebirge hier von Norden nach Süden verlaufen. Weitere Informationen findet man auf der Wikipediaseite Transverse Ranges und im Listing des Earthcaches Transverse Range View Earthcache.
Zurück zum Park: Die Runde durch den Park ist ca. 3,3 Meilen lang, also knapp 5 Kilometer. Eine Distanz, die man auch cachend gut zurück legen kann. Auf der Runde gibt es 21 Tradis, 2 Earthcaches und einen Multi. Die meisten Cache liegen in der Nähe des offiziellen Wegs. Nordlich und östlich des Parks gibt es noch viel mehr Caches, fast alles Tradis.
Auf der Cacherunde wurden von uns 15 Tradis eingesammelt (plus 2 Tradis DNF) und einer der beiden Eartecaches besucht. Für den 2. Earthecache, die restlichen Tradis und den Multi war leider nicht genug Zeit. Die ganze Runde inkl. cachen hat ca. 2,5 h in Anspruch genommen.
Der Weg durch den Park ist durchweg breit, eindeutig ausgeschildert und besteht größtenteils aus Schotter und Steinen. Diese sind teilweise echt grob, man muss schon schauen, wo man hin tritt. Also auf dem GPSr oder Smartphone beim Laufen lesen ist nicht wirklich empfehlenswert.
Leider war das Wetter nicht so toll an dem Tag. Die Temperatur war angenehm, aber es war sehr wolkig und diesig. Dadurch war der Blick ins Tal sehr eingeschränkt.
Die ersten beide Stunden der Runde wurde keine Menschenseele gesehen / getroffen. Einerseits ist die Stille schön, andererseits ist es doch ein klein bisschen unheimlich, gerade in Kombination mit dem trüben Wetter.
Die Caches waren - bis auf die DNFs - gut zu finden. Die meisten Dosen sind small oder medium und zumeist 3-5 m vom Weg entfernt versteckt. Die Koordinaten waren allesamt ziemlich präzise.
Und zum Abschluss gibt es noch ein paar Bilder vom Park.
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| Der Eingang zum Park |
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| Sumpflandschaft - Gegenstand eines der beiden Earthcaches |
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| Trail, der flache Teil |
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| Trail, diesmal bergauf |
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| trockener Wasserlauf |
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| Vegetation im Park |
Samstag, 10. November 2012
Cache "ICE-Strecke Frankfurt - Köln"
Am 4.11.2012 haben wir zwei Rätsel-Caches gelegt, einer davon ist "ICE-Strecke Frankfurt - Köln".
Die Strecke wurde 2002 nach 7 Jahren Bauzeit in Betrieb genommen. Der Einfluss auf die Region Limburg - Diez - Montabaur ist dabei nicht unerheblich. Zum einem können Pendler besonders den Frankfurter Raum inkl. Frankfurter Flughafen jetzt wesentlich schneller erreichen als früher (per Auto oder Regionalbahn), zum anderen sind sowohl Limburg als auch Montabaur viel besser an das Fernverkehrnetz der Deutschen Bahn angebunden.
Grund genug, dieser Strecke auch mal einen Cache zu widmen. Gut, Caches entlang der Strecke und deren Peripherie gibt es schon einige. Unser Cache setzt sich aber eher mit der Reisezeit auseinander. Wenn auch größtenteils fiktiv. Die im Rätsel angegebene Streckenlänge von 180 km ist ziemlich genau die tatsächliche Länge der Strecke zwischen dem Kölner und Frankfurter Hauptbahnhof.
Der Ort des Verstecks ist gut zu erreichen. Es ist zwar kein direkter Drive-in, aber man in ca. 50 m Entfernung parken. Wie im Listing beschrieben muss man nicht in die Nähe der Strecke. Der Cache liegt in sicherer Entfernung.
Links: Wikipedia-Artikel zur Strecke
Die Strecke wurde 2002 nach 7 Jahren Bauzeit in Betrieb genommen. Der Einfluss auf die Region Limburg - Diez - Montabaur ist dabei nicht unerheblich. Zum einem können Pendler besonders den Frankfurter Raum inkl. Frankfurter Flughafen jetzt wesentlich schneller erreichen als früher (per Auto oder Regionalbahn), zum anderen sind sowohl Limburg als auch Montabaur viel besser an das Fernverkehrnetz der Deutschen Bahn angebunden.
Grund genug, dieser Strecke auch mal einen Cache zu widmen. Gut, Caches entlang der Strecke und deren Peripherie gibt es schon einige. Unser Cache setzt sich aber eher mit der Reisezeit auseinander. Wenn auch größtenteils fiktiv. Die im Rätsel angegebene Streckenlänge von 180 km ist ziemlich genau die tatsächliche Länge der Strecke zwischen dem Kölner und Frankfurter Hauptbahnhof.
Der Ort des Verstecks ist gut zu erreichen. Es ist zwar kein direkter Drive-in, aber man in ca. 50 m Entfernung parken. Wie im Listing beschrieben muss man nicht in die Nähe der Strecke. Der Cache liegt in sicherer Entfernung.
Links: Wikipedia-Artikel zur Strecke
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