Sonntag, 17. November 2013

Straßenschilder Verstecke in den USA

Vor eine paar Tagen hatten wir hier im Blog ja schon über Laternen-Caches in den USA geschrieben. Diese sind ja nicht gerade einfallsreich, aber immerhin liegen die Dosen ziemlich sicher und trocken.

So richtig schlecht sind in den USA aber Caches, die an Straßenschildern versteckt sind. Aber nicht so, wie bei uns manchmal Nanos an Straßenschildern "kleben" (ok, die sind auch schlecht), sondern anders.

Dazu erst Mal ein kleiner Exkurs: amerikanische Straßenschilder haben nicht wie unsere einen runden Pfahl, welcher in einem Fundament steckt, sondern eine Art U-Profil:

Profil eines Straßenschilds
Bei Schildern, die auf Wiesen bzw. Grünstreifen stehen sieht es dann so aus, als wäre das Schild einfach "nur" in die Erde gerammt, man sieht kein Fundament. Gut, vielleicht kommt tiefer eins, wissen wir nicht genau. Wir haben auch noch kein Straßenschild in den USA ausgegraben oder umgefahren ;-)

Jedenfalls ist das U-Profil so, dass dazwischen ziemlich gut eine Filmdose (oder gleich großer Behälter) passt. Somit findet man ab und an mal solche "Verstecke":
Cachedose am Fuß eines Straßenschilds
Gut, "Versteck" ist übertrieben, weil solche Dosen trivial sind, sprich ultraschnell zu finden. Da die Dose mehr oder minder im Boden steckt sind bei diesen Cache auch gerne mal die Logbücher feucht bis nass. Besonders, wenn die Dose eine Filmdose ist.

Fazit: eigentlich (und uneigentlich) ist diese Art des Verstecks nur schlecht. Dagegen ist jeder magnetische Leitplankencache aufwendig.
Wobei man dazu sagen muss, dass solche Straßenschilder Verstecke nicht so  häufig zu finden sind. Jedenfalls lange nicht so oft wie die Laternencaches.

Kommentare:

  1. Ich habe diese Art von Versteck in den USA immer nur so vorgefunden, dass die Dose weiter oben zwischen Verkehrschild und Pfosten geklemmt und überhaupt nicht herauszubekommen (und zu loggen) war...

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